Sonntag, 24. Februar 2008

Odyssee auf den Griechenspitz

Gestern war ich schifahren! Um 85$ bekamen wir von der ISSO (International Students and Scholars Office) einen Transfer zum 30km entfernten Greek Peak, und vor Ort eine Tageskarte und Leihski. Marija und ich waren in dem ISSO-Bus die einzigen zwei, die in ihrem Leben schon einmal auf Ski gestanden hatten, die restlichen Plaetze waren von blutigen Anfaengern besetzt, allen voran viele Chinesen und dann noch ein paar Inder; und ein Platz gehoerte auch Kinsha, den wir zu diesem Abenteuer ueberredet hatten.
Greak Peak darf man sich nicht als einen Berg vorstellen - von den bescheidenen 300m Hoehendifferenz wussten wir bereits - aber Greak Peak ist nicht einmal ein Bergerl. Das Schigebiet besteht vielmehr aus einer Huegelkette, auf die alle paar hundert Meter ein altmodischer Zweiersessellift hinauffaehrt. Aber immerhin, hier hat man sogar schwarze Pisten und die grossen Namen verleihen einem vor den Abfahrten noch zusaetzlich Respekt, der somit sogar ein Kleinwenig die Nachweisgrenze ueberschreitet:

Schwierige Abfahrt Nummer 1.

Schwierige Abfahrt Nummer 2. Die zweiminuetige Abfahrt war aber keineswegs eine Odyssee, schon eher der Weg hinauf mit dem lahmen Sessellift.

Sehr schwierige Abfahrt.

Marija und ich als Experten haben natuerlich den Olymp(ian) bezwungen.

Und auch Kinsha zeigt sich als Meister der Selbstueberwindung. Sein erster Schitag hat ihm laut eigenen Angaben sehr gut gefallen!

Und ich hatte auch meinen Spass!

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