In genau 72h sitze ich laut Plan schon in meinem ersten Flieger, der mich nach Washington bringt. Mein Abflugtag - und diese Information habe ich bis jetzt meinen blog-Lesern vorenthalten - ist also Montag, der 14. Jänner.
Gestern, Donnerstag, hab ich meine Koffer gepackt. Das Zittern, ob ich denn alles mitnehmen kann, was ich mitnehmen will, hat damit ein Ende. Wie sich gestern gezeigt hat, war das Zittern sogar unbegründet, denn ich komme nicht annähernd an mein Gewichtslimit von 32kg für Aufgabegepäck heran! Ich habe derzeit noch die Chance, mir 7 kg an nötigen und unnötigen Sachen auszudenken, die ich noch mit auf die Reise nehme - ein Luxus, mit dem ich nicht gerechnet habe. Ich klopfe mir also auf die Schulter und lobe mich für meine ausgeklügelte Packliste. Mitgenommen werden freilich nicht nur Gewand und Zahnbürste, sondern auch persönliches für mein Zimmer. Ich habe zum Beispiel meine lindgrüne Poster-Triade aus dem Schlafzimmer eingepackt, damit mein Einzelzimmer im Becker House gleich von Anfang an einen Hauch von Vertrautheit versprüht.
(Un)passend dazu, jedenfalls gerade nicht aus meinem Kopf zu kriegen, gibt es da den Sahnejoghurt-Song der Spätneunziger: Voll bepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen, hinein ins... exchange semester.
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1 Kommentar:
Hey Magdi,
nochmals guten Flug!
Maria
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