Die beiden roten Maschinen - auf der Website sind sie zusätzlich noch durch Hupfbewegungen erkennbar - sind aktiv. Die rechte davon, Washer 26 wäscht meine Wäsche. In 32 Minuten ist meine Wäsche fertig, und ich werde sie in einen fünf Schritte entfernten Trockner geben, darauf hin wieder in mein Zimmer gehen und vielleicht diesmal wirklich in mein Buch über Metabolic Engineering hineinschauen.
Donnerstag, 24. Jänner 2008
Wäschwatching
Langsam zieht der Alltag ins Campusleben ein. Dazu gehört selbstverständlich auch Wäsche waschen. Um es den armen Studenten, von denen die meisten vor ihrer Collegezeit ja noch nie selber Wäsche gewaschen zu haben, möglichst leicht zu machen, gibt es Waschmaschinen, die nur eines einzigen Knopfdrucks bedürfen. Und wenn man dann im Keller seines Hauses die Waschmaschine erfolgreich in Betrieb genommen hat, geht man in sein Zimmer zurück, kann sich wieder dem Studium widmen und hin und wieder ein Blick auf die LaundryView-Website machen. Oder man lässt die Bücher ruhen, schreibt stattdessen in seinem blog und lässt alle Leser wissen, was für eine tolle Sache LaundryView ist:
Die beiden roten Maschinen - auf der Website sind sie zusätzlich noch durch Hupfbewegungen erkennbar - sind aktiv. Die rechte davon, Washer 26 wäscht meine Wäsche. In 32 Minuten ist meine Wäsche fertig, und ich werde sie in einen fünf Schritte entfernten Trockner geben, darauf hin wieder in mein Zimmer gehen und vielleicht diesmal wirklich in mein Buch über Metabolic Engineering hineinschauen.
Die beiden roten Maschinen - auf der Website sind sie zusätzlich noch durch Hupfbewegungen erkennbar - sind aktiv. Die rechte davon, Washer 26 wäscht meine Wäsche. In 32 Minuten ist meine Wäsche fertig, und ich werde sie in einen fünf Schritte entfernten Trockner geben, darauf hin wieder in mein Zimmer gehen und vielleicht diesmal wirklich in mein Buch über Metabolic Engineering hineinschauen.
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3 Kommentare:
Hallo,
Sachen gibts! Von einer computergesteuerten und via Internet verfolgbaren Waschküche für Studenten hab ich noch nie gehört. Hätte sowas höchstens in ner professionellen Putzerei erwartet! xD
Maria
Hallo Magdi,
Das erinnert mich an meine Wäschwaschversuche in Peekskill. Mir war damals sehr mulmig im Bauch in die öffentliche Wäscherei zu gehen. Ja, ich fürchtet mich vor den Leuten dort, die zumindest sehr verwahrlost aussahen. Daraufhin probierte ich, die Wäsche im Geschirrspüler, ein riesenhaftes Ding aus den Fünfziger Jahren zu waschen. Natürlich mit Geschirrspülmittel, dass Waschmittel zu viel schäumt, war mir ja klar. Ja, die Wäsche wurde tatsächlich nass!
Ich konnte sie auch nachher im Garten trocknen! Nur sauber war sie nicht.
Später nahm ich allen meinen Mut zusammen und besuchte doch die öffentliche Wäscherei. Ich wurde erstaunlicherweise weder ermordet, bestohlen oder angepöbelt. Eigentlich waren die Leute dort sogar recht nett. Allerdings nur schwer für mich sprachlich verständlich.
Noch eine Frage zu Deiner Wäscherei: Kann man die fertige Wäsche über
den Drucker ausgeben und die schmutzige Wäsche über einen Scanner eingeben?
Liebe Grüße
Herbert
Ich habe das Thema Wäschewaschen schon lange nicht mehr so interessant und lustig gefunden wie in deinem blog!
Mama
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